Samstag, 4. Februar 2012

Literatur

Kommentare:

  1. Berliner Literaturfestival vom 04.09.- 15.09.2012

    Lyriker, Poeten, Short-story-Schreiber und viele Autoren aus aller Welt treffen hier in 10 Tagen und 200 Veranstaltungen sufeinander und machen den 12 ilb zu einem lebendigen Forum. Zum Auftakt wird der neue Friedenspreisträger Liao Yiwu am 04.09.12 mit einer Auftaktrede das Internationale Literaturfestival Berlin eröffnen

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  2. Der zum zehnten Mal ausgeschriebene Uwe-Johnson-Preis ist dem Schriftsteller Christoph Hein für seinen Roman „Weiskerns Nachlass“ zuerkannt worden. Der 68-Jährige wird die vom Nordkurier gemeinsam mit der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft und der Berliner Kanzlei Gentz und Partner verliehene Auszeichnung am 21. September in Burg Stargard entgegennehmen.
    Der mit 12 500 Euro dotierte Uwe-Johnson-Preis wird zweijährlich im Wechsel mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis an deutschsprachige Autoren vergeben, in deren Schaffen sich Bezugspunkte zu Johnsons Poetik finden oder die einen deutsch-deutschen Erfahrungshintergrund berücksichtigen.

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  3. Der Literaturpreis 2012 des sächsischen Kunstministeriums
    geht an den Lyriker Andreas Altmann. Das Werk des 1963 in Hainichen bei Chemnitz geborenen Altmann zeichne sich durch magische Bildkraft und einen unaufdringlichen Ton aus, begründete das Ministerium in Dresden die Auszeichnung. Der mit 5500 Euro dotierte Preis soll im Herbst übergeben werden. Altmann hat bisher sieben Gedichtbände veröffentlicht und unter anderem die Anthologie 'Es gibt eine andere Welt. Neue Lyrik aus Sachsen' herausgegeben. Er ist nach Thomas Böhme, Undine Materni und Jens Wonneberger der vierte Preisträger der in den Vorjahren als Literaturförderpreis bezeichneten Auszeichnung.

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  4. Meine Lieblingslektüre


    Das Mädchen auf den Klippen –Lucinda Riley

    Eine schicksalhafte Liebe - die Geschichte von zwei Familien, die über Generationen miteinander verbunden sind.
    Die junge Künstlerin Grania Ryan kehrt nach 10 Jahren in ihre irische Heimat zurück. Dort unternimmt sie an einem stürmischen Nachmittag einen Spaziergang an der Steilküste und sieht ein kleines Mädchen am Rande des Abgrundes sehen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet mit vom Wind zerzausten feuerroten Haaren. Das Mädchen läuft davon. Als Grania ihrer Mutter Kathleen davon erzählt, reagiert sie erschrocken, fast abweisend. Das Mädchen ist Aurora, die Erbin von Dunworley House und ist auf der Suche nach ihrer Mutter.
    Kathleen muß ihr Schweigen brechen, da sich die Geschichte von Liebe und Tod die sich über mehrere Generationen hinweg über zwei Familien untrennbar verbindet, nicht dramatisch wiederholen soll.

    Das Buch liest sich leicht und schnell. Riley zieht klare Linien, man erfährt sehr schnell etwas über die jeweilige Personen im Buch. Auch die verzwickten Familiengeschichten sind wunderbar dargestellt. Spannend, prickeln, stets interessant und am Ende kommt alles ganz anders als man denkt.

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  5. Berlin---
    Mitten auf einem Gehweg in Berlin in der Kollwitzstraße/Ecke Sredzkistrasse steht seit einer Woche ein kleiner “Bücherwald”. 5 Bäume wurden gefällt und so nebeneinander gestellt, dass sie mit Klappen und Fächern versehen, nun als öffentliches Bücherregal dienen. Tolle Idee. Jede und jeder ist eingeladen, eine der vielen Klappen zu öffnen, zu stöbern und sich ein Buch mitzunehmen. Neue Bücher nachlegen ist ausdrücklich erwünscht Der Bücherwald ist damit eine tolle Form des bookcrossings – Büchertauchs. “bookcrossing” ist eine weltweite Bewegung zur kostenlosen Weitergabe von gelesenen Büchern im öffentlichen Straßenraum. Das Projekt “Bücherwald” ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Auszubildenden der an der Wertschöpfungskette Wald- Holz- Buch beteiligten Berufsgruppen und wurde im Rahmen des BMBF- Programms “Forschung für nachhaltige Wald- Wirtschaft (FONA)” gefördert, initiiert vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Die bundesweite Aktion wird in Berlin und Brandenburg unter dem Gesamtprojekt “Modellregion Berliner Wald und Holz” umgesetzt. Daran beteiligt ist der Verein BAUFACHFRAU Berlin e. V.

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  6. Mein Lieblingsbuch:

    Die Diamantendynastie
    Sidney Sheldon erzählt in diesem Roman die Entstehung einer Familiendynastie, deren Fortführung und die Schwierigkeiten, Intrigen in der eigenen Familie, die Erfüllung des Traumes der Macht, Tod- Lügen.
    Würde man Menschen fragen: Was ist Ihnen im Leben wichtig? - wäre sicherlich die Antwort darauf: Gesundheit, Liebe und Geld. Nur wenige Individualisten würden ihre Wünsche auf letztes einschränken und das Wort "Macht" hinzufügen.
    Es ist die unnachahmliche Art, etwas Interessantes zu erzählen, die ihm eigene Kraft, Charaktere zu beschreiben, die dieses Buch so lebendig und spannend macht!
    Überraschende Wendungen, Hass, Dramatik.
    Über Generationen bleiben die mitspielenden Personen erhalten, und mit Skandalen und Verbrechen gewürzt wird er sie an diese Seiten fesseln, bis die letzte gelesen ist.

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  7. Deutschland---
    McDonald's soll Appetit auf Bücher machen

    Bücher statt Spielzeug: McDonald´s Deutschland gibt ab Ende August über 4 Mio Kinderbücher als Bestandteil des „Happy Meals“ aus. Ziel der Verlage: Mehr Kinder für Bücher zu begeistern. Doch die Aktion erntet auch Kritik. Die Titel stammen von den Verlagen Carlsen, cbj, Dorling Kindersley, Kosmos, Loewe und Tessloff. Mc Donald’s finanziert die Aktion und
    kauft die Bücher direkt von den Verlagen; die Konditionen stehen unter Verschluss.Die Texte wurden zum Teil extra für die Aktion geschrieben, teilweise wurden bereits vorhandene Inhalte, die den inhaltlichen und formalen Kriterien von Mc Donald’s entsprachen, übernommen.
    Die Bücher wurden extra für McDonald’s hergestellt und erscheinen als eigene Ausgaben ohne ISBN. Die McDonald’s-Ausgaben sind nicht im Buchhandel erhältlich. Die Aktion wird von der Stiftung Lesen unterstützt, die auf den Buchcovern, Verpackungen, Plakaten und Tisch-Sets der Fastfoodkette auf die Notwendigkeit der Sprach- und Leseförderung hinweist.

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  8. Vom 10. – 14. Oktober die weltweit größte, oft sagenhafte Buchmesse in Frankfurt/ Main.
    Sie ist immer spannend, innovativ und sehr, sehr bunt. Auch in diesem Jahr mehr als 7.000 internationale Aussteller, neue Kundengruppen und mehr als 3.200 Veranstaltungen.

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  9. Vogelhäuschen für Leseratten und Bücherwürmer

    In Hamburg steht eine Mini-Bibliothek, die aussieht wie ein Vogelhäuschen. Die Idee für die "Tauschbörse" stammt aus den USA
    Auf der Brücke am Alsterdorfer Damm hat sich eine Mini-Bibliothek eingenistet. "Geben und nehmen Sie", steht auf dem Holzverschlag geschrieben. Wer ein Buch herausgreift, sollte im Gegenzug ein ausgelesenes Exemplar hineinlegen.

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  10. Roamunde Pilcher : Wintersonne
    Kurz nachdem sich die Fünfzigerin Elfrida Phibbs in Dibtion im Ruhestand niedergelassen und mit Familie Blundell angefreundet hat, verliert der Pianist Oscar Blundell bei einem Autounfall seine Frau Gloria und Tochter Francesca. Die Situation wird für Oscar zusätzlich prekär, als ihn Glorias Sohn Giles aus dem Haus jagt. Um Oscar beizustehen, fährt Elfrida mit ihm zu Weihnachten in das schottische Dorf Creagan. Dort sucht Oscar in einem Landhaus Zuflucht, das zur Hälfte ihm und zur Hälfte seinem Vetter gehört.
    Sie bleiben nicht über Weihnachten allein. Carrie, Elfriedas Nichte und die 15 jährige Lucy, wiederum eine Nichte von Carrie kommen nach Estate House, weil aufgrund unterschiedlichen Familien-Zwistigkeiten nicht wissen wohin.
    Kurz vor Weihnachten taucht Sam auf. Ihm wurde angeboten Estate House zu kaufen und trifft inmitten eines Schneesturms ein. Eingeschneit bleibt er und zwischen Sam, der kurz vor der Schließung eines Unternehmens steht, und Carrie bahnt sich eine Beziehung an. Die 15jährige Lucy erinnert Oscar schmerzlich an seine verstorbene Tochter. Elfrida möchte ihm beistehen, doch das Zusammenleben so vieler fremder Menschen gestaltet sich als konfliktreich...

    Ein sehr schönes Buch über Weihnachten und es wurde auch schon verfilmt.

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  11. Am 20. Dezember 2012 jährt sich zum 200. Mal das Erscheinen des ersten Bandes der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm.
    Doch als Buch für den Gabentisch erwies sich die Anthologie als zu spröde: Unterschiedliche Erzählstile und viele ausgemalte Grausamkeiten irritierten, auch die wissenschaftlichen Anmerkungen der Brüder trugen zu einem schleppende Verkauf des zweiten Bandes bei, der 1815 erschien. Wilhelm entwickelte darauf hin einen romantischen Märchenstil, der überzeugte.

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  12. Bastei Lübbe : Der Kölner Publikumsverlag hat zum 8. Februar 2013 sämtliche Anteile der Produktionsfirma Family Entertainment.tv erworben.
    Es sollen über Family Entertainment.tv mehr Buchinhalte verfilmt werden, Animationen für Apps und E-Books entwickelt werden. Der Standort in Erfurt soll erhalten und die Mitarbeiterzahl verdoppelt werden.

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  13. Literarische Wochen 2013 in Bremerhaven noch bis 14.02.2013

    noch bis zum 24.02.2013 Lesungen von aktuellen und preisgekrönten Romanen in Bremerhaven.
    Auch Ausstellungen, Konzerte und künstlerische Performances ergänzen das Programm.

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  14. Tag der offenen Tür
    30.08.-31.08.14
    Familienministerium

    Ihr Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend freut sich auf Ihren Besuch in der Berliner Glinkastrasse im Rahmen des Tages der offenen Tür der Bundesregierung am 30. und 31. August.

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